Prof. Dr. Rainer Wieland

Lehrstuhl für Arbeits- und Organisationspsychologie

Wirtschaftspsychologie

Schumpeter School of Business and Economics

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Laufende Projekte

 

Regionale Unterschiede bei Arbeitsunfällen in Betrieben (RUBI).

Projektziele: (a) Valide Prüfung, ob das Unfallgeschehen in Deutschland regionale Unterschiede aufweist. (b) Überprüfung der Zusammenhänge regionaler Unterschiede im Unfallgeschehen mit einigen von Krone (2010) gefundenen Korrelaten. (c) Überprüfung, inwiefern regionale Unterschiede auf Artefakte im Meldeverhalten und in den Meldewegen zurückgehen.

RUBI ist ein Teilprojekt des Forschungsvorhabens „Regionale Unterschiede im Unfallgeschehen der Schulen und Betriebe“. Das Projekt wird vom Bergischen Kompetenzzentrum für Gesundheitsmanagement und Public Health (BKG) der Bergischen Universität Wuppertal (BUW) durchgeführt.

Das Teilprojekt „Regionale Unterschiede im schulischen Unfallgeschehen“ wird von der Forschungsstelle „Mehr Sicherheit im Schulsport (MSiS)“ an der BUW durchgeführt.

Projektlaufzeit: 2011 - 2013

Projektförderung: Finanziert durch die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung.

Abgeschlossene Projekte

PAKT - Programm Arbeit Rücken Gesundheit

PAKT hat zum Ziel, Rückenerkrankungen bei Arbeitstätigkeiten mit vorwiegend körperlichen Belastungen durch Maßnahmen zur betrieblichen Gesundheitsförderung zu reduzieren bzw. zu vermeiden und die gesundheitsförderlichen Ressourcen zu stärken. Erreicht werden soll dieses Ziel durch den Einsatz eines ganzheitlichen, modulartig aufgebauten Präventions- und Gesundheitsprogramm (PGP). Das Projekt wird in 13 kommunalen Entsorgungsunternehmen durchgeführt. Weitere Informationen erhalten Sie auf der PAKT-Homepage. 

Projektlaufzeit: 1. Juli 2007 bis 30. Juni 2010

Projektförderung: PAKT wird gefördert durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS). Förderschwerpunkt "Belastungen des Muskel-Skelett-Systems bei der Arbeit - integrative Präventionsansätze praktisch umsetzen". Das Projekt wird fachlich begleitet durch die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA). 

INOPE - Integrierte Netzwerk-, Organisations- und Personalentwicklung

Ziel des Forschungsverbundes INOPE ist die nachhaltige Förderung der Arbeitsfähigkeit und Gesundheit der Beschäftigten in der Finanzverwaltung NRW. Es wird ein ganzheitliches Gesundheitsmanagementsystem entwickelt, erprobt und evaluiert, welches die Arbeitsbedingungen im öffentlichen Dienst sowie die speziellen Bedingungen und Belastungen in der Finanzverwaltung besonders berücksichtigt. An der Bergischen Universität Wuppertal wird das Teilprojekt "Gesundheitskompetenzentwicklung durch Einsatz führungs- und teamorientierter Instrumente innovativer Arbeitsgestaltung" durchgeführt. Weitere Informationen erhalten Sie auf der INOPE-Homepage.

Projektlaufzeit: 1. Sept. 2006 - 31. März 2010

Projektförderung: INOPE wird gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), Projektträger im DLR (PT-DLR), Förderschwerpunkt Präventiver Arbeits- und Gesundheitsschutz.

Genderorientiertes betriebliches Gesundheitsmanagement – Neue Wege und neue Qualität der Arbeit. Das Projekt hat die Verbesserung betrieblicher Gesundheitsförderung durch die Berücksichtigung der Lebenswelten von Männern und Frauen zum Ziel. (Finanziert durch den Europäischen Sozialfonds, das Land NRW und die BARMER Ersatzkasse, Laufzeit: 01.01.2006 – 01.07.2007).

Betriebliches Gesundheitsmanagement als zukunftsfähige Maßnahme der gesetzlichen Krankenversicherungen. (BARMER Ersatzkasse, 2004 – 2007). Auf der Grundlage des BARMER Gesundheitsberichtes werden betriebliche Projekte initiiert, arbeitspsychologisch bewertet und in Kooperation mit dem Kompetenzzentrum (KomFor, s. o.) durchgeführt.

Unterstützung von Führungskräften bei der Vorbereitung und Durchführung von Mitarbeitergesprächen „WSW Führungsgrundsätze Praxis“. (WSW, 2003 - 2005). Ziel des Projektes ist, das Unternehmen bei der Umsetzung der Führungsgrundsätze durch arbeits- und organisationspsychologische Gestaltungs- bzw. Personalentwicklungskonzepte zu unterstützen.

IT-mobil - Belastungen und Ressourcen in der IT-Branche. (Techniker Krankenkasse, 2002 - 2003). Ziel dieses Forschungsvorhabens war es, die Vielfalt und Dynamik der Anforderungen in der IT-Branche realitätsnah abzubilden und Strategien einer gesunden und erfolgreichen Arbeit sowie eines optimalen betrieblichen Gesundheitsmanagements zu entwickeln.

Analyse und Verbesserung der innerbetrieblichen Kommunikation bei den Wuppertaler Stadtwerken. (WSW, 2001 – 2002). Untersucht wurden Stärken und Schwächen der formalen und informellen Kommunikationsstrukturen.

CCall – Erfolgreich und gesund arbeiten im Call Center. Teilvorhaben Effektive Arbeitsgestaltung und Personalentwicklung im Call Center. (BMWA, 2000 – 2002). Auf der Grundlage von Anforderungs- und Belastungsanalysen wurden Gestaltungsempfehlungen zur effektiven Arbeitsgestaltung in Call Centern entwickelt.

Verantwortliches Handeln: Fragen, Fördern & Leben. Von der Bayer AG gefördertes Forschungsprojekt zur Umsetzung der weltweiten Initiative „Responsible Care“ zum Arbeits- und Gesundheitsschutz. (Bayer AG, 1999 – 2000).

Psychische Belastung bei Leiharbeit. (BAFAM bzw. BAuA, 1998 – 2000). Die spezifischen Belastungen bei Leiharbeitskräften erfordern besondere Maßnahmen der Gesundheitsförderung; Voraussetzungen und Gestaltungsmöglichkeiten wurden in diesem Vorhaben untersucht.

GESINA – Teilvorhaben: Belastungsdiagnostik und Bean­spruchungsmanagement für die Arbeit der Zukunft. (BMFT, 1998 – 2001). Ziel des Vorhabens war die Analyse der Anforderungen und Belastungen in neuen Arbeitsformen und die Entwicklung zukunftsfähiger Gestaltungskonzepte.

SANUS - Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit an Bildschirmen auf der Basis internationaler Normen und Standards. (BMFT, 1994 - 1997). Entwickelt wurden praktische Hil­fen zur Bewertung und Sicherung der Normkonformität von Bildschirmar­beitsplätzen auf der Grundlage der Bildschirmarbeitsverordnung.

Entwicklung von Leitlinien zur beanspruchungsoptimalen Gestaltung von Bild­schirm­arbeitsplätzen. (Bundesanstalt für Arbeitsmedizin, Berlin (BAFAM bzw. BAuA, 1993 – 1995). Die Leitlinien wurden auf der Grundlage eines systemergonomischen Analyse- und Gestaltungskonzeptes entwickelt.

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